24 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder wählen AfD

Lieber die Gewerkschaftsführung ignorieren, als zuzugeben, dass ihre eigenen Mitglieder die AfD wählen.

Das ist kein schlechter Witz – das ist die Realität in Deutschland 2026.
In den jüngsten Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben Gewerkschaftsmitglieder die AfD überdurchschnittlich oft gewählt. In Baden-Württemberg landeten 24 Prozent der Gewerkschafter bei uns. Die AfD wurde damit die zweitstärkste Kraft unter den Gewerkschaftern, hinter den Grünen, während die SPD nur lächerliche 8 Prozent holte. In Rheinland-Pfalz war es ähnlich.

Und das passiert, obwohl die Gewerkschaften mit aller Macht gegen uns hetzen: DGB-Chefin Yasmin Fahimi, ehemalige SPD-Politikerin, ruft zu Bündnissen mit Linksradikalen und liberalen Kirchen auf, um die AfD zu bekämpfen. Sie demonstrieren, boykottieren, verbreiten Propaganda – und was ist das Ergebnis? Ihre eigenen Mitglieder, die einfachen Arbeiter und Angestellten, die täglich schuften, wählen die AfD stärker als der Rest der Bevölkerung.

Warum? Weil sie die Wirklichkeit spüren: Explodierende Energiepreise, die durch die grüne Ideologie die Produktion ruinieren. Masseneinwanderung, die Löhne drückt und Sozialsysteme überlastet. Bürokratie, die den Mittelstand erdrückt. Die Gewerkschaften, einst Hort der Arbeiterinteressen, sind heute Sprachrohr der etablierten Parteien – SPD, Grüne, CDU –, die Deutschland in die Knie zwingen. Sie ignorieren die Sorgen der Basis: Weniger Geld im Portemonnaie, unsichere Jobs, kulturelle Verdrängung.
Die AfD hingegen steht für die Werktätigen. Für faire Löhne durch faire Bedingungen. Für Energie, die bezahlbar ist. Für Grenzen, die Arbeit schützen. Diese Umfragen beweisen: Das Volk wacht auf. Die einfachen Leute, die die Hände schmutzig machen, durchschauen die Lügen der Eliten. Wer die Gewerkschaften führt, mag uns hassen – ihre Mitglieder wählen uns.

Eine Demokratie lebt von freien Wahlen, nicht von Gewerkschafts-Hetze. Wer die Basis verrät, verliert sie. Und wir gewinnen.

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