Spritpreis -Alarm. CDU sagt: „Man kann 25 Euro mehr zumuten“!
25 Euro mehr pro Tankung? Das ist kein schlechter Witz – das ist die Haltung eines CDU-Politikers zu den explodierenden Spritpreisen. Jürgen Hardt, Unions-Außenpolitiker, findet es zumutbar, dass Autofahrer für eine begrenzte Zeit 20 bis 25 Euro mehr für eine Tankfüllung hinblättern.
‚Unangenehm, ja‘, räumt er ein, aber der Staat müsse nicht sofort eingreifen. Besonders Handwerker und Gewerbetreibende, die täglich viel unterwegs sind, stünden vor einer ‚Riesigen Herausforderung‘ – doch das sei erträglich.
Das sagt ausgerechnet ein Mann aus der CDU, während heute im Bundestag die schwarz-rote Koalition eine sogenannte Spritpreisbremse beschließen will. Das Kartellamt soll mehr Macht bekommen, um die Preisabzocke der Ölkonzerne zu stoppen, und Tankstellen dürfen Preise nur noch einmal täglich anheben – um 12 Uhr. Vorbild ist Österreich, wo das Modell schon läuft. Doch dort sind die Spritpreise sogar noch stärker explodiert als hierzulande, wie EU-Daten zeigen. Der ADAC warnt eindringlich: Statt echter Entlastung droht eine neue Falle.
Sepp Müller, CDU/CSU-Fraktionsvize, schiebt die Schuld den Mineralölkonzernen zu: ‚Sie machen sich die Taschen voll.‘ Klar, die Konzerne verdienen – aber vergisst er die wahren Profiteure? Der Staat kassiert über 60 Prozent Steuern und Abgaben auf jeden Liter Benzin!
Deutschland 2026: Die Bürger schuften, pendeln zur Arbeit, erledigen Einkäufe, bringen Kinder zur Kita – alles mit dem Auto, weil der Nahverkehr in vielen Regionen ein Witz ist.Besonders in ländlichen Gebieten, wo Alternativen fehlen, trifft es die Mittelklasse hart. Die AfD warnt schon lange: Hohe Spritpreise sind keine Marktkraft, sondern Staatswillkür durch Steuern, CO2-Abgaben und Regulierungen.
Die AfD fordert: Mineralölsteuer senken, die CO2-Steuer abschaffen und die Bürde von den Schultern der arbeitenden Menschen nehmen. Echte Entlastung durch weniger Staat!
Die CDU, die mit der SPD kuschelt, zeigt wieder: Sie steht nicht auf der Seite der Autofahrer. ‚Zumutbar‘ nennen sie es, wenn Familien sparen müssen, während Politiker mit Dienstwagen rollen.